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Forschungsgruppe PETRA gGmbH

Über den Anbieter

Unsere Wurzeln
Die Forschungsgruppe PETRA in Schlüchtern führt als Nachfolgerin der Planungsgruppe PETRA seit 40 Jahren Forschung in der Jugendhilfe durch.
Zu den Forschungsbereichen gehören Evaluationen von Praxisfeldern und die Analyse von Leistungen in etablierten Feldern der Jugendhilfe und deren Wirkungen. Inzwischen erfolgt auch im Verbund mit Hochschulen interdisziplinäre Forschung.

Unser Leistungsprofil
Seit 2007 führt die Forschungsgruppe PETRA Fort- und Weiterbildungen für öffentliche und freie Träger in der Jugendhilfe, für Schulen, für das Gesundheitswesen, für die Frühförderung und Frühe Hilfen durch.
Die Basiskurse zum Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung nach § 8a(4) SGB VIII und die Vertiefung fachlicher Kompetenzen zum Kinderschutz haben einen hohen Stellenwert.
Neben rechtlichen Grundlagen aus dem Bundeskinderschutzgesetz und strukturellen Anforderungen auf Trägerebene ist die Vertiefung fachlicher Themen für die Einschätzung von Kindeswohlgefährdung grundlegend für Fachkräfte und beratende „insoweit erfahrene Fachkräfte“.
In den letzten Jahren haben wir ca. 4000 Fachkräfte bundesweit und allein in Hessen 450 Kinderschutzfachkräfte/insoweit erfahrene Fachkräfte ausgebildet.

Seit 2014 führen wir auch im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration Zertifikatskurse für Kinderschutzfachkräfte und Fachtage durch.

Seit 2016 bündeln wir unsere Fort- und Weiterbildungsangebote in der AKADEMIE PETRA.

Weiterbildung - Perspektiven erweitern
Ein Qualitätsmerkmal professioneller sozialer Arbeit ist die Fort- und Weiterbildung der Fachkräfte.

Unsere Schwerpunkte

  • Kinderschutz: Basisseminare zu rechtlichen und fachlichen Aspekten des Schutzauftrag nach § 8a SGB VIII, Zertifikatskurse zur Kinderschutzfachkraft nach § 8a,8b SGB VIII und § 4 KKG, Beratungen zu Schutzkonzepten für freie Träger, fachliche Vertiefungsthemen zu Kindeswohlgefährdung.
  • Gewaltschutz in Einrichtungen: Schulung und Entwicklung von Konzepten zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen der Jugend- und Eingliederungshilfe im Rahmen der Qualitätsentwicklung nach (§§ 45,79a SGB VIII).
  • Führen und Leiten: Führung ist ein Handwerk, das man lernen kann. Workshops und Seminare bieten Grundlagen hierzu, denn moderne Führung im sozialen Sektor bedeutet mehr und mehr eine individuelle Entwicklung der Mitarbeiter und Prozessbegleitung, die Ermöglichung eines professionellen Wissensaustauschs und das Treffen von kooperativen Absprachen.
  • Fachliche Grundlagen und Methoden: Fachkräfte aus den Berufsfeldern Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen haben die Aufgabe, mit dem Familiensystem im Sinne der bestmöglichen Förderung der Kinder und Jugendlichen zusammen zuarbeiten. Kooperation und Transparenz in der pädagogischen Arbeit in den Einrichtungen bedeutet Beziehungsgestaltung. Dabei gilt es, die persönlichen Überzeugungen, Haltungen und Kommunikativen Fähigkeiten als Fachkraft in den Blick zu nehmen, um einen reflektierten Umgang mit einer heterogenen Anforderungslage zu stärken.

Unsere Veranstaltungen finden in Form offener Angebote und auch als maßgeschneiderte Inhouse-Seminare statt.

Unsere Fachtage bieten Informationen und Anregungen für die Praxis zu aktuellen Themenkomplexen der sozialen Arbeit.

Mit aktuellen Methoden der Erwachsenenbildung bieten wir fachlichen Austausch und Wissensgewinn und ermöglichen so einen guten Transfer in die Praxis.

Wir kooperieren mit renommierten und fachlich versierten Referenten(innen) aus Wissenschaft und Praxis.